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***Telegramm an die Katzenherrschaft*** 16.2.2019

  • Autorenbild: R de Winter
    R de Winter
  • 16. Feb. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Tag 29 der hobbes'schen Besetzung. Stop. Ich starte mit einer Beschwerde. Stop. Wir vertrugen uns schon gut. Stop. Er hing bereits mit seiner Nase an meinem Goldstück (Po für die Mitleser). Stop. Wusste ihn schon zu schätzen. Stop. Ließ sich von mir auch anstupsen. Stop. (Gerade baue ich seit 10 Minuten das Klo lautstark um, dazu aber später) Gestern am Abend wog ich mich in Sicherheit. Stop. Plötzlich fiepst der gaaaaanz laut und fährt auf mich hin. Stop. Ohne Zähne. Stop. Ist auch gut so, sonst hätte es meine Krallen gegeben. Stop. Krallen, die ich so gut wie nie einsetze. Stop. Mensch hat sie überhaupt noch nie gespürt. Stop. JA, ich bin sehr rücksichtsvoll mit meinen Sklaven. Stop. Moderne Erziehung Stop. Hobbes muss noch so viel lernen, aber es ist Hoffnung am Firmament. Stop.

Das Katzenklo: Mein Thron wird auch vom Chi des Hauses benutzt. Stop. Der hat keine Ahnung, wie man es hinterlässt. Stop. Man macht Alpen im Kasten, keine pannonische Ebene. Stop. Die Hunde sind echt zum "Teilzeit-Vergessen". Stop. Leider liebe ich sie. Stop. Mensch nennt uns Familie. Stop. Ich weiß, man darf sich nicht in die Sklaven zu sehr verlieben, aber man kann sich es ja nicht aussuchen, wann die Hormone verrückt spielen. Stop. Man liebt und ist ausgeliefert. Stop.

Sonst gibt es keine Vorkommnisse. Stop. Das Futter schmeckt mir im Moment nicht so gut. Stop. Bitte um Bekanntgabe, wie Mensch teureres Futter besorgt. Stop. Verweigerung hilft hier nichts. Stop.

Die Stellung wird gehalten. Legolas (Mitgliedsnummer 666-GE-AUT) PS: Den MitleserInnen einen wunderschönen Tag




 
 
 

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